Dienstag, 11 Februar 2020 12:23

Unternehmen benennt keine Datenschutzbeauftragten und kassiert saftige Geldbuße

Wer nicht hören will, muss fühlen: Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) hat ein...

 

Wer nicht hören will, muss fühlen: Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) hat ein hohes Bußgeld gegen den Telekommunikationsdienstleiter Rapidata verhängt.

Mehrfach hatte er das Unternehmen aufgefordert, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Doch Rapidata blieb stur. Also folgten Konsequenzen. Rapidata muss nun wegen des Verstoßes gegen Art. 37 der DSGVO 10.000 Euro zahlen. Dabei hat der BfDI berücksichtigt, dass es sich um ein Kleinunternehmen handelt. Bei größeren Unternehmen könnte die Strafe noch deutlich höher ausfallen.

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