Mittwoch, 24 November 2021 10:03

Endlich wieder international

Konferenzen mit persönlicher Teilnahme sind während der Corona-Pandemie selten geworden. Umso mehr freute sich audalis-Partner Christian Brütting über die Chance, Ende Oktober zu einer Veranstaltung nach England zu fliegen.


Internationale Größen der Steuer- und Rechtsberatungsbranche kamen in London zusammen, um sich über die Themen „pivate wealth“ und „global expats“ auszutauschen. Ein besonderes Treffen, das viele Berater nutzen, um die persönlichen Verbindungen zu Kanzleien im Ausland zu stärken. „Videokonferenzen und Telefonate sind zwar gute Hilfsmittel, können aber keine persönliche Begegnung ersetzen“, betont Christian Brütting.

Der langjährige Wirtschaftsprüfer und Steuerberater nutzte die Gelegenheit, um mit Rechtsanwalt Frank Laagland aus den Niederlanden die gemeinsamen Alliott-Kontakte zu pflegen. Die Aliott-Group ist ein Zusammenschluss aus 200 verschiedenen Mitgliedskanzleien in über 80 Ländern. audalis unterhält zu vielen Unternehmen des Verbundes erfolgreiche geschäftliche Beziehungen. Ziel ist es, unsere Mandanten auch auf internationalem Terrain bestmöglich zu beraten.

Die Londoner Konferenz bot die Chance, dieses Netzwerk nach einer langen Phase der räumlichen Distanz neu zu beleben. „Wir hatten zum Beispiel die Chance, uns mit den Rechtsanwälten der britischen Kanzlei Birketts auszutauschen“, erzählt Christian Brütting. Für einen Lunch mit dem internationalen Tax Partner von Alliott, David Gibbs, war ebenfalls Zeit.

Dies sind wertvolle Kontakte, schließlich möchte audalis künftig verstärkt Steuer- und Rechtsberatung im Ausland anbieten – zum Beispiel für Firmen, die einen weiteren Standort eröffnen oder ihren Hauptsitz verlegen möchten. Auch Privatpersonen mit relevanten Vermögenswerten profitieren von diesem Service, zum Beispiel im Hinblick auf steuerliche Fragen.

„Die Konferenz war wirklich ein guter Startpunkt, um wieder aktiv in Kontakt zu kommen“, zieht Christian Brütting nach drei erfolgreichen Tagen Bilanz. Im Hinblick auf die erneut steigenden Inzidenzen der Corona-Pandemie macht er sich allerdings keine Hoffnungen, dass es eine schnelle Rückkehr zur Normalität geben wird. Trotzdem bleibt er optimistisch: „Ein Anfang ist gemacht.“